Im Verhör: Matthias Niedermeier

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Wie ihr an der Überschrift klar erkennen könnt, handelt es sich bei diesem Artikel um ein neues Gespräch aus dem Verhörsaal.

Damit ein freundliches Hallo an alle Leute, die sich heute in der Fankurve eingefunden haben.

Der abwandernde Stürmer, Matthias ‘Hunter’ Niedermeier, hat sich mir freundlicherweise zu einem Interview bereit gestellt. Hier bleibt jedoch positiv anzumerken, dass er unsere Fragen beantwortet hat, obwohl er seit der letzten Partie des SC kein Zwieseler Spieler mehr ist.

In meinen Augen ist der SC Zwiesel Fankurve mit diesem Interview mehr als nur eine gute Rückkehr aus einer kleinen Pause gelungen.

Nun möchte ich euch aber nicht länger auf die Folter spannen und euch viel Spaß beim Lesen dieses Interviews wünschen!

 

Das Interview könnt ihr auf dieser Seite kostenlos herunterladen: Download

 

Hallo Matthias und vielen Dank, dass du dich zu diesem Interview bereit erklärt hast.

Da du bekanntlich dem SC Zwiesel nächste Saison nicht mehr zur Verfügung stehst und deinen neuen Verein im 1.FC Bad Kötzting gefunden hast, ist es umso herausragender, dass du uns dennoch zum Verhörraum begleitest.

Nun möchte ich aber keine Zeit verlieren und mit der ersten Frage beginnen.

 

1. Was waren für dich die ausschlaggebenden Gründe für deinen Wechsel zum SC Zwiesel?

– Ausschlaggebend war nur die sportliche Situation. Ich habe viele Angebote für die neue Saison bekommen und bin immer mit dem Thema Landesliga bzw. Bayernliga konfrontiert worden. Nach langen Spekulationen hab ich mich dann für diesen Schritt entschieden.

 

2. Was sind für dich die persönlichen Hauptgründe, den SCZ in Richtung FCK zu verlassen?

– Nur die neue sportliche Herausforderung in der Landes- oder Bayernliga spielen zu können. Und um vieles dazuzulernen und mich zu verbessern.

 

3. Welche Erfolge als Teil der Zwieseler Mannschaft werden dir wohl auf Ewig in Erinnerung bleiben?

– Da gab es eine ganze Reihe. Die 4 Derbysiege, das TOTO-Pokalfinale, aber allg. die 2 Jahre in Zwiesel werde ich nie vergessen.

 

4. In dieser Saison gab es einige wenige Spiele, in denen du als auf der Position des 6ers ausgeholfen hast. Siehst du dich selbst als Vollblutstürmer oder könntest du dir vorstellen, ebenso auf einer anderen Position zu spielen?

– Ich fühle mich eigentlich auf der 10ner Position am wohlsten. Aber wenn mich der Trainer vorne als Stürmer braucht bin ich auch nicht unglücklich.

 

5. Du konntest in der vergangenen Spielzeit 16 Treffer für dich verbuchen. Was ist deine Strategie, um bei deinem neuen Verein ebenso viele Tore zu erzielen?

– Ja in der Bayernliga wäre ich mit weniger auch sehr zufrieden. Nicht zu viel denken und der Rest ergibt sich von allein.

 

6. Welche Tipps und Ratschläge würdest du deinen ehemaligen Kameraden für die kommende Saison mit auf den Weg geben?

– Immer ein Tor mehr schießen als der Gegner. (lach)

 

7. Siehst du den SC Zwiesel in der richtigen Tabellenposition oder findest du, der SCZ ist nicht dort, wo er eigentlich hingehört?

– Wir hatten in dieser Saison viel mit Verletzungen zu kämpfen und wir wussten schon in der Vorbereitung, dass es in dieser Saison die Liga zu halten gilt. Deshalb bin ich froh, dass wir unser Ziel erreicht haben.

 

8. Könntest du dir vorstellen, an einem späteren Zeitpunkt deiner fußballerischen Karriere, ein weiteres Mal das Trikot des SC zu tragen?

– Auf jeden Fall. Dazu hab ich mich in Zwiesel zu wohl gefühlt.

 

9. Hast du dir schon gewisse Vorgehensweisen zurechtgelegt, um dich im Kampf um die Stammplätze beim FCK zu behaupten?

– Alles geben, egal ob Training oder Spiel und je früher dass ich spielen darf umso besser.

 

10. Heutzutage gibt es zwei unterschiedliche Arten von Mittelstürmern. Einerseits der Angreifer, der viel läuft und beim Aufbauspiel seiner Mannschaft beteiligt ist. Andererseits der klassische Stoßstürmer, der meist vor dem Strafraum des Gegners auf seine Torchance lauert. Als welche Art Stürmer siehst du dich selbst?

– Ersteres. Ich versuche mich stets in das Aufbauspiel einzubinden. Für den klassischen Strafraumspieler hab ich zu viele Jahre im Mittelfeld gespielt.

 

PS: Vielen Dank Matthias für deine Glückwünsche. Ich hoffe du bleibst dem Verein weiterhin treu und unterstützt die Jungs.
Und super Sache mit der Fankurve, also in diesem Sinne Servus und wir sehen uns bestimmt mal bei einem Heimspiel im Stadion!

 

Vielen Dank für die Beantwortung unserer Fragen. .

Schlussendlich möchte ich dir persönlich sowie im Namen der SC Zwiesel Fankurve für dieses Interview danken und dir weiterhin eine verletzungsfreie und erfolgreiche Karriere im Fußball wünschen.

Vielen Dank für deine Leistungen sowie Tore für den SC Zwiesel!

 

Matthias Probst

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